Veranstaltungskalender

Ort und Zeit des nächsten Plenums: wird hier bekanntgegeben werden.

Alle sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen!

Und einen herzlichen Gruß auch an die Exekutive, die uns jetzt sogar bestätigt hat, dass sie fleißig mitliest.

 

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Proteste österreichweit:

Kontakt nach Graz:

Die Rektoratsgespräche, Teil 1:

Obwohl sich der Rektor in einigen Punkten durchaus kooperativ zeigte, verhallten andere Anliegen bzw. stießen doch auf starken Widerstand. Die erste Gesprächsrunde der Studierenden mit dem Rektorat der KFU Graz ist am 30. Oktober 2009 über die Bühne gegangen.

Fünf Delegierte waren im Auftrag der Protestierenden dort und diskutierten mehrere Stunden um unsere Interessen zu vertreten. Konkrete Ergebnisse gibt es noch nicht, allerdings war es sicher nicht das letzte Zusammentreffen.

Die Rektoratsgespräche, Teil 2:

Pressemitteilung der BefreierInnen zu den Gesprächen

Auszug aus dem "student.news"-newsletter der Uni Graz an ihre Studierenden

[student.news] # 46 IM BRENNPUNKT. Konkrete Schritte zur Loesung der Studierenden-Anliegen

(1) IM BRENNPUNKT
Konkrete Schritte zur Lösung der Studierenden-Anliegen vereinbart

Am 24. November 2009 trafen das Rektorat, die Vorsitzende des Senats, VertreterInnen der protestierenden Studierenden sowie der ÖH zu einer weiteren
Gesprächsrunde zusammen. In einem konstruktiven Klima wurden die Standpunkte ausgetauscht und konkrete Schritte zur Lösung der Forderungen vereinbart. Rektor Alfred Gutschelhofer versicherte. „Zum einen will das Rektorat mit den vorhandenen Mitteln etwa in Studienbereich in den kommenden Wochen Vorschläge erarbeiten und Maßnahmen umsetzen, zum anderen den Dialog mit den teils betroffenen Gremien wie Senat und Betriebsrat aufnehmen." Weiters wurden Studierende in die bereits bestehende Arbeitsgruppe der Universitätsbibliothek eingeladen, um gemeinsam Verbesserungen etwa im Zugang zu Literatur oder Ausstattung der Fachbibliotheken zu erarbeiten. In anderen Bereichen, wie bessere Ausstattung der Lehrsäle, müsse ein längerfristiger Prozess initiiert werden. Darüber hinaus erwartet sich Rektor Gutschelhofer zusätzlich zu den 1,5 Millionen Euro, die das Rektorat durch Umschichtung der Budgets und Fokussierung der Reserven für die kommenden drei Jahre zur Aufstockung von Lehrangeboten und Professuren zugesagt hat, entsprechend dem Studierendenzuwachs einen aliquoten Anteil der so genannten Ministerreserve.

Da sich trotz des Dialogs derzeit kein Ende der Besetzung abzeichnet, bleibt die Verlegung von Lehrveranstaltungen in die UCI-Kinowelt Annenhof aufrecht.
Die Anmietung von Sälen konnte bereits auf zwei Säle reduziert werden, für einzelne Lehrveranstaltungen wurden Ersatzräume am Campus gefunden. Vizerektor Martin Polaschek dankt sowohl Studierenden als Lehrenden für das bewiesene Verständnis.


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