WAS PASSIERT IN NÄCHSTER ZEIT MIT DER BESETZUNG?
• Die Besetzung übersiedelt während der Weihnachtsferien in die Schubertstraße 6.
• Das Rektorat verpflichtet sich, den BefreierInnen der Vorklinik ab 7. Jänner 2010 den HS 06.02 (B) und das Foyer der Vorklinik rund um die Uhr mit voller Medienausstattung zur Verfügung zu stellen.
• Der HS 06.01 wird den BefreierInnen der Vorklinik ab 7. Jänner 2010 vier Mal in der Woche ab 20 Uhr zur Verfügung stehen.
• Die Anmietung der Kinosäle wird unverzüglich aufgegeben.
• Der Hörsaal 06.01 (A) wird offiziell in Willi-Gaisch-Hörsaal umbenannt.
• Das Rektorat wird eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit den HS-BesetzerInnen einrichten, die u.a. die Einrichtung einer kritischen Universität ernsthaft behandelt.
• Das Rektorat wiederholt die Zusage, zusätzlich zur „Notfallreserve“ des BMWF 1,5 Millionen Euro für besonders belastete Studienrichtungen zur Verfügung zu stellen. Über die konkrete Widmung und Verwendung der Gelder werden die Studierenden laufend informiert und zumindest ein/e vom Plenum gewählte/r VertreterIn wird in die Verteilung der Gelder einbezogen.
• Das Rektorat wiederholt die gemeinsam mit der Senatsvorsitzenden gemachte Zusage, keine Zugangsbeschränkungen zu Masterstudien gem. § 64 einzuführen.
WAS WURDE BEREITS ZUGESICHERT?
• 1,5 Millionen Euro für besonders belastete Studienrichtungen: u. a. Aufstockung der Lehrveranstaltungen mit beschränkter TeilnehmerInnenzahl.
• Schnellstmögliche Einrichtung notwendiger Professuren sowie Nachbesetzungen
• Besserer Zugang zu Literatur mittels Erwerb neuer Datenbanklizenzen sowie Aufstockung der Fachbibliotheken
• Uneingeschränkte Zulassung zu allen fachlich in Frage kommenden Master-Studien bis 2012
• Evaluierung von Prüfungen mit erhöhter Durchfallquote
• Funktionierende IT-Infrastruktur
WORÜBER WIRD U. A. WEITER VERHANDELT?
• Erstellung einer neuen Lernplattform
• Bessere Ausstattung d. Lehrsäle und Nutzbarmachung von vorhandener Infrastruktur.
• Übergangsfrist bei Studienplanumstellungen um zwei Semester verlängern, bessere Rückrechnungslisten (damit Studierende im alten Plan nicht Zeit verlieren, weil nicht mehr alles angeboten wird)
• Bessere Umsetzung des GEWI-Basismoduls
• Räume für Arbeitsgruppen usw.